Workshops

11 Workshops durch, um sowohl Männer als auch Stakeholder zum Thema geschlechtsbasierte Gewalt

Die Partnerorganisationen führten insgesamt 11 Workshops durch, um sowohl Männer als auch Stakeholder zum Thema geschlechtsbasierte Gewalt zu schulen und die wertvollen Instrumente des Projekts zu ihrer Prävention vorzustellen.

EJBM

EJBM veranstaltete zwei ManUp4Her-Workshops, die darauf ausgelegt waren, Community-Mitglieder und Fachkräfte mit den Bildungsinstrumenten des Projekts zur Prävention von geschlechtsbasierter Gewalt vertraut zu machen. Die Teilnehmenden lernten das eBook, Podcasts, Videos und das Handbuch für BotschafterInnen kennen und diskutierten, wie diese Materialien in ihrer täglichen Arbeit und in der Gemeinwesenarbeit eingesetzt werden können.
Die Sitzungen förderten einen bedeutungsvollen Dialog, regten unterschiedliche Perspektiven an und betonten die gemeinsame Verantwortung, um sicherere Gemeinschaften aufzubauen.

JKPeV

Die ManUp4Her-Workshops vom JKPeV richteten sich an Männer aus lokalen Gemeinschaften sowie Stakeholder aus den Bereichen Bildung, Jugendarbeit und Geschlechtergleichstellung, um einen Dialog über die Prävention geschlechtsbasierter Gewalt zu fördern. Die Teilnehmenden beschäftigten sich mit Projektressourcen wie dem eBook, Videos, Podcasts, Experteninterviews und dem Handbuch für BotschafterInnen. Interaktive Diskussionen und Gruppenübungen regten zur Reflexion über reale Szenarien und Strategien für sicherere Umgebungen an. Die Workshops boten die Möglichkeit, die Bedeutung von Zusammenarbeit, maßgeschneiderten Bildungsansätzen und praktischen Werkzeugen für die Förderung von Gleichstellungsinitiativen zu erkennen. Insgesamt stärkten die Sitzungen das Bewusstsein, die aktive Beteiligung und die praxisorientierte Herangehensweise an GBV in verschiedenen sozialen Kontexten.

KAINOTOMIA

KAINOTOMIA führte drei gezielte Workshops durch, die Männer, Studierende, Lehrkräfte und lokale Stakeholder in einen offenen Dialog über geschlechtsbasierte Gewalt einbezogen, in Zusammenarbeit mit lokalen Organisationen. Die Sitzungen kombinierten interaktive Aktivitäten, Projektmaterialien und moderierte Diskussionen, um das Verständnis zu vertiefen und Missverständnisse zu hinterfragen. Die Teilnehmenden erkundeten die ManUp4Her-Tools, mit großem Interesse an der Rolle als BotschafterIn und an männlichem Allyship. Die Workshops stärkten die Zusammenarbeit zwischen Arbeitsplätzen, Bildungseinrichtungen und der Community und schufen sichere Räume für Reflexion und gemeinsames Lernen.

UniTo

Die beiden Workshops von UniTo schufen eine offene und reflektierte Umgebung, in der Männer, Lehrkräfte, PraktikerInnen und Stakeholder der Community sich mit Themen wie Männlichkeit, Allyship und Prävention geschlechtsbasierter Gewalt auseinandersetzten. Der Männer-Workshop konzentrierte sich darauf, wie männliche Identitäten geformt werden, wie alltägliche Formen von Gewalt oft unbemerkt bleiben und wie aktive Beobachtenden-Strategien Bewusstsein in sinnvolles Handeln verwandeln können. Die Teilnehmenden zeigten ein starkes emotionales Engagement und Interesse an weiterer Beteiligung. Der Stakeholder-Workshop brachte WissenschaftlerInnen und Fachkräfte zusammen, um zu erkunden, wie die ManUp4Her-Tools an lokale Kontexte angepasst werden können, den Dialog zwischen Theorie und Praxis zu fördern und die Bedeutung bereichsübergreifender Zusammenarbeit hervorzuheben.

Zusammen stärkten die Workshops Gemeinschaftsstrukturen, förderten gemeinsames Lernen und generierten praktische Wege zur Förderung von Gleichstellungsinitiativen in Bildung und Gesellschaft.

LetHerIn

Die Let Her In-Workshops schufen warme, offene Räume, in denen die Teilnehmenden die oft verborgenen Formen von geschlechtsbasierter Gewalt näher untersuchen konnten.

In der ersten Sitzung reflektierten Männer über kulturelle Gewohnheiten, Stereotype und alltägliches Schweigen, das schädliche Dynamiken prägt, und erhielten ein klareres Verständnis dafür, wie sie Empathie und Gewaltfreiheit in ihrem eigenen Leben fördern können.

Der zweite Workshop brachte Fachkräfte aus verschiedenen Bereichen zusammen, die Erfahrungen verglichen, strukturelle Hindernisse erkannten und untersuchten, wie ihre Institutionen effektiver zusammenarbeiten könnten.

Beide Sitzungen förderten echten Dialog und stärkten das gemeinsame Engagement, geschlechtsbasierte Gewalt mit Klarheit, Zusammenarbeit und Fürsorge anzugehen.

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